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11. September 2014

PULS gibt Einblicke in die Praxis

by tina
Schloss

Wo fängt Partizipation an und wo hört das klassische Engagement auf? Eine heiß diskutierte Frage im Rahmen der zweitägigen Fortbildung der Konrad Adenauer Stiftung im Schloss Eichholz zum Thema: Wie kann die Partizipation von Kindern und Jugendlichen organisiert und gefördert werden?

Wir hatten die Ehre als Referent dabei zu sein und brachten gemeinsam mit anderen Referenten Schwung in das klassische Bild von Partizipation – das beim Jugendparlament beginnt und Jugendwahlen aufhört.

Partizipation ist für uns Mitgestalten, Mitsprechen und zwar bei Themen, die uns interessieren. Warum – weil wir etwas verändern wollen, was voraussetzt, dass uns der Raum für Veränderung auch gegeben wird.

Auch wenn Jugendparlamente, Jugendwahlen die Idealvorstellung der Partizipation sind, sind die Ergebnisse doch oft ernüchternd in der realen Umsetzung. Viele Jugendliche wollen handeln, anstatt reden. Die Politik will womöglich handeln, kann aber nur reden.

Das Seminar stellte sinnvolle Ansatzpunkte und Projekte aus der Praxis vor.
Mit dem Ziel, im Kleinen, Großes anzuschieben. Mit den PULS Camps stellten wir einen ganz konkreten Ansatz vor junge Menschen anzuregen, sich zu engagieren und über den Weg der gemeinnützigen Einrichtungen mitzubestimmen und mitzugestalten.

Viele Interessierte Gesichter, spannende Dialoge und Austausch zu den PULS Camps.
Wir sind gespannt, was sich daraus ergibt.

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