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WARUM PULS

Unsere Ziele auf einen Blick
  • Jugendliche für Engagement begeistern
  • Jugendliche den Wert und die Wirkung von Engagement erleben lassen
  • Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern
  • Jugendliche auf die Angebote der Vereine/Einrichtungen vor Ort aufmerksam machen
  • Jugendliche für ein Engagement über PULS hinaus gewinnen

Das Problem

In jeder Stadt gibt es eine Vielzahl sozialer Probleme, denen sich gemeinnützige Organisationen widmen. Jugendliche registrieren viele dieser Probleme, begegnen Betroffenen – direkt in ihrer Stadt. Der innere Impuls, zu helfen, läuft jedoch oft ins Leere. Fehlende Bekanntheit entsprechender Initiativen, Selbstzweifel an eigenen Veränderungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die große Hürde den ersten Schritt auf eine bestehende Organisation zuzugehen, beenden soziales Engagement, bevor es überhaupt angefangen hat. Den etablierten Initiativen mangelt es an Nachwuchs; häufig fehlt es ihnen an einer jugendgerechten Ansprache. Junge Menschen sehen hingegen oft keinen Anreiz, sich in bestehende Strukturen zu integrieren – das Erreichte fortzuführen, von Erfahrungen zu profitieren und die Arbeit weiterzuentwickeln. Anstatt also bestehende Organisationen und Initiativen durch ihren Einsatz zu stärken und dort neue Impulse zu setzen, machen Freiwillige lieber ihr „eigenes Ding“. Das Problem: Unzählige Einzelprojekte werden ins Leben gerufen, Parallelstrukturen entstehen.

Die Herausforderung

Das „Neue (projektorientierte und zeitlich begrenzte) Ehrenamt“ hat sich als notwendige und weit verbreitete Methode etabliert, junge Menschen zum Engagement zu motivieren.  Fragen zur Nachhaltigkeit – „Was passiert mit der neu entfachten Motivation zum Engagement, wenn das Projekt zu Ende ist?“ – bleiben dabei oft unbeantwortet. Hier werden wertvolle Potenziale verschenkt, die mit viel Arbeit entfacht worden sind und von bestehenden sozialen Initiativen dringend benötigt werden.

Unser Lösungsansatz

PULS Deutschland ist überzeugt, dass es für grundlegende soziale Probleme bereits bewährte Lösungsansätze gibt. Engagement beginnt früh: Studien belegen, dass engagierte Erwachsene bereits als Jugendliche aktiv waren und Verantwortung für andere übernommen haben. Deshalb ist es wichtig, neue Formate zu entwickeln, die Jugendliche schon früh an Engagement heranführen und ihnen den Mehrwert und die positiven Nebenwirkungen von Engagement näher bringen.Laut Freiwilligensurvey 2009 wollen sich ca. 70% der Jugendlichen ehrenamtlich engagieren, knapp 40% wissen aber nicht wo und wie. PULS setzt hier an: Die lokalen Aktionspartner können sich und ihre Arbeit durch die Einbindung der Jugendlichen erlebbar machen. Das jugendgerechte Eventformat baut Brücken zu einem Engagement in bestehenden Organisationen und Einrichtungen.